Sonntag, 20. Dezember 2015
Mittwoch, 9. Dezember 2015
U-Bahn-Fahren in Peking
Bitte noch ein wenig Geduld - ab Ende Dezember werden die Blogeinträge nachgetragen! Vielen Dank.
Montag, 7. Dezember 2015
Montag, 30. November 2015
Fliegt sie oder fliegt sie nicht?
Wenn Eva eine Reise tut, dann kann sie was erzählen. Daher ja auch dieser Blog. Wenn Eva eine Reise fast NICHT tut, dann kann sie erst recht was erzählen! Ja, tatsächlich gab es mit meiner Weltreise extreme Startschwierigkeiten, doch ich möchte nicht mit allzu vielen Details langweilen. Dank der wirklich extrem hilfsbereiten und engagierten Lufthansa-Mitarbeiterin Frau O. hat es dann doch noch geklappt, wenn auch einen Flieger später.
Die Kurzfassung: mein Hinflug nach Peking wurde aus mir unbekannten Gründen auf eine frühere Maschine gebucht, weshalb ich wegen 2 Stunden und 25 Minuten früherer Ankunft ein anderes Visum gebraucht hätte, was ich nicht hatte. Die ganze Situation war wirklich mehr als unschön, doch Frau O., die zwischenzeitlich auch mit meinem Reisebüro telefonierte, wo es zuerst hieß, man könne mich nicht umbuchen, das müsse Air China bzw. Lufthansa tun (erster Kampfeinsatz von Frau O.), und wo es dann auf einmal hieß, man könne mich zwar theoretisch umbuchen, nur momentan nicht, da das System heruntergefahren sei und sie es nicht zum Laufen brächten, hat wirklich den Tag und die Reise gerettet. Denn, wie ich zwischendurch erfuhr, so ein Round-the-World-Ticket muss unbedingt vor dem eigentlichen ursprünglichen Abflug umgebucht werden. Nur ein eigenes Ticket Richtung Peking und dann mit den ursprünglichen Flügen weiter geht nicht, da es sich um EIN Ticket handelt und unbedingt ALLE Streckenrouten abgeflogen werden. Was das Umbuchen auch etwas kompliziert macht, da eben ALLES neu gebucht werden muss.
Noch eine halbe Stunde bis Abflug und Eva hat kein neues Ticket. Wie vereinbart bei der Lufthansa-Hotline angerufen (du weißt, wie toll deine Situation ist, wenn du deinen Namen bei der Lufthansa-Hotline Deutschland nennst und die sofort wissen, wer du bist und um was es geht), die mehr oder weniger entsetzt waren, dass ich bei ihnen anrufe und nachfrage, ob es mit dem Umbuchen geklappt hat, da sie doch dem Reisebüro eindeutig gesagt hatten, sie können mich nicht umbuchen (Fehlauskunft des Reisebüros an mich, wie schön - zu dem Zeitpunkt war ich echt mit meinen Nerven am Ende), ich solle sofort zum Lufthansa-Schalter gehen. Das Reisebüro-System funktionierte nämlich anscheinend immer noch nicht und sie hatten deshalb mit der Hotline telefoniert.
Es folgte ein weiterer Top-Einsatz von Frau O., die mich direkt zum First-Class-Schalter ihrer Kollegen schleifte (die Zeit drängte massiv und dort kam ich direkt dran), mich beruhigte und ihren Kollegen alles erklärte. Nach weiteren unerträglich langen Minuten, wo es kurzfristig so aussah, als ginge es nicht, hatte es dann tatsächlich geklappt! Keine Sekunde zu früh, denn in knapp zehn Minuten wäre es zu spät gewesen und meine Reise ins Wasser gefallen. Ein letzter Einsatz von der Super-Lufthansa-Mitarbeiterin Frau O., die mich gleich persönlich eincheckte, sicherstellte, dass ich von der Warteliste genommen werde und mein Gepäck annahm, damit ich die knapp fünf Stunden bis zum meinem Abflug (übrigens der ursprünglich für mich gebuchte Flieger) sorgenfrei verbringen konnte.
Glaubt es oder nicht, dies war tatsächlich die Kurzfassung des ganzen Dilemmas, liebe Leute. Ich war dann doch ganz froh, dass meine Eltern darauf bestanden hatten mich zum Flughafen zu bringen, denn das Ganze war extrem nervenzerreißend und so war ich wenigstens nicht alleine, sondern sie durften zusammen mit mir bibbern. Mein unendlicher Dank gilt Frau O., die sich wirklich über das übliche Maß hinaus für mich eingesetzt und sich um mich gekümmert hat! Da hatte ich wirklich extremes Glück, denn ich weiß nicht, ob eine andere Mitarbeiterin sich ebenso extrem für mich engagiert hätte. Noch einmal ein dickes Dankeschön, Frau O.! Der Lufthansa werde ich natürlich ebenfalls von Frau O.s Megaeinsatz berichten und sie mal für eine Gehaltserhöhung vorschlagen, die hat sie mehr als verdient. Macht die Lufthansa bestimmt, deren Personal muss ja schließlich nicht immer wieder durch Streiks... oh, Moment. Oops. Egal. Ich fordere eine Gehaltserhöhung oder zumindest einen Bonus für Frau O. - liebe Lufthansa, das machst du doch sicher gerne für mich, deine Kundin, die als Kundin immer recht hat. Ist doch so, gell? Prima, dann sind wir uns ja einig!
Die Kurzfassung: mein Hinflug nach Peking wurde aus mir unbekannten Gründen auf eine frühere Maschine gebucht, weshalb ich wegen 2 Stunden und 25 Minuten früherer Ankunft ein anderes Visum gebraucht hätte, was ich nicht hatte. Die ganze Situation war wirklich mehr als unschön, doch Frau O., die zwischenzeitlich auch mit meinem Reisebüro telefonierte, wo es zuerst hieß, man könne mich nicht umbuchen, das müsse Air China bzw. Lufthansa tun (erster Kampfeinsatz von Frau O.), und wo es dann auf einmal hieß, man könne mich zwar theoretisch umbuchen, nur momentan nicht, da das System heruntergefahren sei und sie es nicht zum Laufen brächten, hat wirklich den Tag und die Reise gerettet. Denn, wie ich zwischendurch erfuhr, so ein Round-the-World-Ticket muss unbedingt vor dem eigentlichen ursprünglichen Abflug umgebucht werden. Nur ein eigenes Ticket Richtung Peking und dann mit den ursprünglichen Flügen weiter geht nicht, da es sich um EIN Ticket handelt und unbedingt ALLE Streckenrouten abgeflogen werden. Was das Umbuchen auch etwas kompliziert macht, da eben ALLES neu gebucht werden muss.
Noch eine halbe Stunde bis Abflug und Eva hat kein neues Ticket. Wie vereinbart bei der Lufthansa-Hotline angerufen (du weißt, wie toll deine Situation ist, wenn du deinen Namen bei der Lufthansa-Hotline Deutschland nennst und die sofort wissen, wer du bist und um was es geht), die mehr oder weniger entsetzt waren, dass ich bei ihnen anrufe und nachfrage, ob es mit dem Umbuchen geklappt hat, da sie doch dem Reisebüro eindeutig gesagt hatten, sie können mich nicht umbuchen (Fehlauskunft des Reisebüros an mich, wie schön - zu dem Zeitpunkt war ich echt mit meinen Nerven am Ende), ich solle sofort zum Lufthansa-Schalter gehen. Das Reisebüro-System funktionierte nämlich anscheinend immer noch nicht und sie hatten deshalb mit der Hotline telefoniert.
Es folgte ein weiterer Top-Einsatz von Frau O., die mich direkt zum First-Class-Schalter ihrer Kollegen schleifte (die Zeit drängte massiv und dort kam ich direkt dran), mich beruhigte und ihren Kollegen alles erklärte. Nach weiteren unerträglich langen Minuten, wo es kurzfristig so aussah, als ginge es nicht, hatte es dann tatsächlich geklappt! Keine Sekunde zu früh, denn in knapp zehn Minuten wäre es zu spät gewesen und meine Reise ins Wasser gefallen. Ein letzter Einsatz von der Super-Lufthansa-Mitarbeiterin Frau O., die mich gleich persönlich eincheckte, sicherstellte, dass ich von der Warteliste genommen werde und mein Gepäck annahm, damit ich die knapp fünf Stunden bis zum meinem Abflug (übrigens der ursprünglich für mich gebuchte Flieger) sorgenfrei verbringen konnte.
Glaubt es oder nicht, dies war tatsächlich die Kurzfassung des ganzen Dilemmas, liebe Leute. Ich war dann doch ganz froh, dass meine Eltern darauf bestanden hatten mich zum Flughafen zu bringen, denn das Ganze war extrem nervenzerreißend und so war ich wenigstens nicht alleine, sondern sie durften zusammen mit mir bibbern. Mein unendlicher Dank gilt Frau O., die sich wirklich über das übliche Maß hinaus für mich eingesetzt und sich um mich gekümmert hat! Da hatte ich wirklich extremes Glück, denn ich weiß nicht, ob eine andere Mitarbeiterin sich ebenso extrem für mich engagiert hätte. Noch einmal ein dickes Dankeschön, Frau O.! Der Lufthansa werde ich natürlich ebenfalls von Frau O.s Megaeinsatz berichten und sie mal für eine Gehaltserhöhung vorschlagen, die hat sie mehr als verdient. Macht die Lufthansa bestimmt, deren Personal muss ja schließlich nicht immer wieder durch Streiks... oh, Moment. Oops. Egal. Ich fordere eine Gehaltserhöhung oder zumindest einen Bonus für Frau O. - liebe Lufthansa, das machst du doch sicher gerne für mich, deine Kundin, die als Kundin immer recht hat. Ist doch so, gell? Prima, dann sind wir uns ja einig!
Eva geht auf Weltreise!
Eva auf Weltreise - wie kam es dazu? Auf Weltreise zu gehen war der ultimative Traum von mir, doch ehrlich gesagt dachte ich nicht, dass es jemals geschehen wird. Schließlich ist so eine Reise ja nicht gerade billig und ich bin als Geisteswissenschaftlerin keine Krösa. (Die weibliche Form von Krösus, falls sich jemand fragt, was ich damit meine. Intelligent UND witzig - spätestens jetzt sollte jedem klar sein, was für eine Bereicherung die Lektüre meines Reiseblogs sein wird.)
Doch dann hat meine liebe Glücksfee wohl Erbarmen mit mir gehabt und ich habe tatsächlich und wahrhaftig bei einem Gewinnspiel auf der Facebook-Seite von 4711 den Hauptpreis gewonnen: ein Round-the-World-Flugticket! (Ich weiß, ich weiß; das Glück ist mit den Dummen. Hasst mich ruhig dafür, ich wäre wohl auch furchtbar neidisch, wenn ich das bei jemandem lesen würde. Darum Beschimpfungen bitte unter diesem Post oder für immer schweigen.)
Und so kam es, dass ich fast zwei Jahre später, nachdem ich von meinem Gewinn erfahren habe - genauer gesagt: am 31. Oktober 2015 - endlich in den Flieger steigen und meine große Reise antreten konnte! Einmal um die Welt in 80 Tagen ist ja so Jules Verne; Eva macht das Ganze in 34 Tagen! Warum? Na, um den guten, alten Jules bzw. ja eigentlich Phileas Fogg zu übertrumpfen. Gut, vielleicht spielt auch die Tatsache, dass mir als Teil der arbeitenden Bevölkerung nur begrenzt Zeit zur Verfügung steht, ebenfalls eine Rolle. Doch Weltreise bleibt Weltreise!
Nach langer, akribischer Planung stand meine Reiseroute fest:
1. Peking, China
2. Seoul, Südkorea
3. Sydney, Australien
4. Auckland, Neuseeland
5. Nadi, Fidschi
6. Hawaii, USA.
Diese Stationen kamen zustande, da ich ein paar Freunde besuchen sowie ein paar Länder mitnehmen wollte, wo ich sonst wohl nicht so schnell oder nie hinkommen würde (China, Korea, Fidschi). Außerdem spielten noch das Wetter (dem ekligen November entfliehen) sowie vorhandene Flugrouten und Begrenzung der Flugmeilen eine Rolle. So haben es leider weder Südafrika noch Südamerika und Kanada in die Endauswahl geschafft. Vielleicht ja ein andern Mal.
Aber mit der Route war ich ganz zufrieden und sechs Länder in knapp viereinhalb Wochen ist ja schon sehr sportlich. Mit meinen Reisevorbereitungen will ich an dieser Stelle auch niemanden weiter langweilen - die eigentlichen Reiseberichte mögen beginnen...
Doch dann hat meine liebe Glücksfee wohl Erbarmen mit mir gehabt und ich habe tatsächlich und wahrhaftig bei einem Gewinnspiel auf der Facebook-Seite von 4711 den Hauptpreis gewonnen: ein Round-the-World-Flugticket! (Ich weiß, ich weiß; das Glück ist mit den Dummen. Hasst mich ruhig dafür, ich wäre wohl auch furchtbar neidisch, wenn ich das bei jemandem lesen würde. Darum Beschimpfungen bitte unter diesem Post oder für immer schweigen.)
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| So sah mein Hauptgewinn aus! |
Nach langer, akribischer Planung stand meine Reiseroute fest:
1. Peking, China
2. Seoul, Südkorea
3. Sydney, Australien
4. Auckland, Neuseeland
5. Nadi, Fidschi
6. Hawaii, USA.
Diese Stationen kamen zustande, da ich ein paar Freunde besuchen sowie ein paar Länder mitnehmen wollte, wo ich sonst wohl nicht so schnell oder nie hinkommen würde (China, Korea, Fidschi). Außerdem spielten noch das Wetter (dem ekligen November entfliehen) sowie vorhandene Flugrouten und Begrenzung der Flugmeilen eine Rolle. So haben es leider weder Südafrika noch Südamerika und Kanada in die Endauswahl geschafft. Vielleicht ja ein andern Mal.
Aber mit der Route war ich ganz zufrieden und sechs Länder in knapp viereinhalb Wochen ist ja schon sehr sportlich. Mit meinen Reisevorbereitungen will ich an dieser Stelle auch niemanden weiter langweilen - die eigentlichen Reiseberichte mögen beginnen...
Evas allererster Beitrag auf Evas Reiseblog
Hallo und herzlich willkommen beim obligatorischen, ersten Post auf meinem neuen Blog! Lange stand für mich überhaupt nicht fest ob ich überhaupt zum Bloggen kommen werde, aber da ich jetzt einige Zeit im Flieger und auf diversen Flughäfen verbringen werde, habe ich mich spontan dazu entschlossen, die Erlebnisse meiner Reise der letzten Wochen nun doch online zu veröffentlichen.
Natürlich nur, um meine Zeit sinnvoll auszufüllen. Es hat rein gar nichts damit zu tun, dass ich dann damit hoffentlich erfolgreich der Frage: "Na, wie war deine Weltreise denn so?" aus dem Weg gehen und dezent auf diesen Blog für Details verweisen kann.
Kurz zu mir, falls sich jemand, der weder Familie, Freund oder Bekannter von mir ist auf diesen Blog verirren sollte: mein Name ist Eva und ich reise gerne. Leider viel zu selten, aber dafür umso intensiver. Ich habe u.a. nach dem Abi ein Jahr als Au Pair in den USA verbracht (damals noch alles per Mail als "Eva in the USA" berichtet) und nach dem Studium ein Jahr mit dem Working-Holiday-Visum in Australien. Hierzu gibt es noch meinen alten Blog "Eva in Australia" online zu lesen. Der - wie mir objektiverweise von mir selbst bestätigt wurde - der interessanteste Australien-Working-Holiday-Blog ist, den es aktuell und überhaupt jemals online zu lesen geben wird.
Nun also "Evas Reiseblog" - der von mir für alle Reisen genutzt werden kann und mit seinem furchtbar kreativen Blognamen glänzt. Doch he, man unterwirft Kreativität ja gerne dem Suchmaschinenoptimierungsdiktat. Außerdem können sich so gewisse Leute, die hier ungenannt bleiben sollen, meine Blogadresse hoffentlich leichter merken. Browser-Lesezeichen nutzt ja keiner und sind sowieso völlig sinnlos habe ich gelernt. Na dann... viel Spaß beim Lesen! Kommentare mag ich gerne, also immer her damit! Spam ist allerdings nur erlaubt, wenn er lustig ist. Strengt euch an, Spammer!
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